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Bei der zweiten Auflage der Bayerischen Bergmeisterschaft hoch zum Oberen Sudelfeld gab es einen Sieg für Bernd. Zwischen dem Start an der Mautstation in Brannenburg und dem Ziel am 1400 Meter hoch gelegenen Oberen Sudelfeld galt es auf den 14 Kilometern knappe 1000 Höhenmeter zu bewältigen. Bereits nach 2 Kilometern setzte sich Bernd zusammen mit Dominic Böke vom Hauptfeld ab und konnte seinen Vorsprung schnell auf über eine Minute ausbauen. In der Rosengasse, einer der Schlüsselstellen im Rennen, konnte sich der Duracher von seinem Fluchgefährten absetzen und absolvierte die verbleibenden 6 Kilometer alleine. Bernd Brennauer erreichte das Obere Sudelfeld mit einem klaren Vorsprung auf seine Verfolger und sicherte sich somit den Titel des Bayerischen Meisters im Bergfahren. Auf Platz 2 folgte Andreas Ortner. Platz 3 ging an Stefan Schaufuß.
Bericht in der Allgäuer Zeitung Bericht in der OVB |
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Lisa hat bei der Thüringenrundfahrt 2010 das Triktot der besten Nachwuchsfahrerin gewonnen. Bei dem sechstägigen Etappenrennen der höchsten Kategorie konnte sich Lisa schon am ersten Tag das Nachwuchstrikot erkämpfen, nachdem sie in einer achtköpfigen Spitzengruppe über anderthalb Minuten Vorsprung auf das Hauptfeld herausfahren konnte. Dieses Wertungstrikot, welches für die Jahrgänge 1988 und jünger galt, konnte Lisa über die gesamte Rundfahrt hinweg verteidigen und durch mehrere top ten Platzierungen, wie z.B. Platz 9 im Einzelzeitfahren und Platz 6 auf der Abschlussetappe, ihre Führung kontinuierlich ausbauen. Im Team der Deutschen Nationalmannschaft fuhr Lisa an der Seite von Hanka Kupfernagel eine beherzte Rundfahrt und belegte schließlich Platz 13 im Gesamtklassement. |
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Beim Lightweight-Uphill Rennen konnte Bernd Platz 3 belegen. Er benötigte für das Bergzeitfahren auf den "Höchsten" 16:32 Minuten und verpasste damit die Tagesbestzeit um 21 Sekunden. |
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Lisa konnte sich bei den diesjährigen Deutschen Bahnmeisterschaften in Cottbus die Silbermedaille in der 3000m Einerverfolgung erkämpfen. Mit einer Zeit von 3:51 Min verbesserte Lisa, die bis zu diesem Zeitpunkt feststehende Bestzeit um zehn Sekunden. Nur Topfavoritin Charlotte Becker konnte die Zeit von Lisa noch knapp unterbieten. Im Finallauf um Gold konnte Charlotte Becker allen Erwartungen gerecht werden und holte sich den Deutschen Meistertitel. Lisa erreichte einen hervorragenden zweiten Platz, konnte mit diesem Vizemeistertitel ihre bisherigen guten Leistungen auf der Bahn bestätigen und in dieser Disziplin den Anschluss an die Deutsche Spitze schaffen. Im Punktefahren verpasste Lisa eine Medaille nur knapp und belegte punktgleich mit Rang 3 den vierten Platz. |
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Bei den diesjährigen Deutschen Straßenmeisterschaften in Sangerhausen in Sachsen-Anhalt konnte Lisa sowohl im Einzelzeitfahren als auch im Straßenrennen überzeugen. Die 27km lange Zeitfahrstrecke kam Lisa schon von der Streckenfühung her sehr entgegen. Nur wenige Tücken, wie der 300m lange, steile Schlussanstieg zum Ziel brachen das sonst monotone, flache Profil des Zeitfahrkurses. Auch teils starker Regen konnte Lisa nicht davon abbringen alles aus sich herauszuholen und sie erreichte mit vorerst zweitbester Zeit, die auch einige der Favoriten nicht mehr unterbieten konnten, das Ziel. Lisa belegte am Ende einen hervorragenden 7. Platz. Neue Deutsche Meisterin wurde Judith Arndt. Am darauf folgenden Tag starteten die Frauen dann ins 126km lange Straßenrennen um den Titel. 13 Runden machten den Stadtkurs durch Sangerhausen doch zur Herausforderung und selektiver als zuvor angenommen. Von Beginn an wurde heftig attackiert, bis schließlich eine dreiköpfige Spitzengruppe mit den Topfavoritinnen feststand, die den Titel unter sich ausmachten. Lisa erreichte in einer stark besetzten, fünfköpfigen Gruppe das Ziel und spurtete schließlich auf Platz 6. Siegerin wurde Charlotte Becker vom Cervèlo TestTeam. |
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Beim Kriterium in Vilsbiburg konnte Bernd einen weiteren Podestplatz in dieser Saison einfahren. Er setzte sich früh im Rennen mit einer 7 Mann großen Gruppe vom Feld ab. Diese schaffte die Überrundung des Hauptfeldes. Nach kurzer Verschnaufpause attackierte Brennauer erneut und schaffte mit 4 weiteren Fahrern ein weiteres mal den Absprung vom Feld. Am Ende belegte Bernd Rang 3. |
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Erfolgreiches Wochenende: Sieg beim Heimrennen - Platz 5 in Dachau Bei seinem Heimrennen am Duracher Dorfberg konnte Bernd nach 2008 erneut einen Sieg einfahren. Bei Regen und Kälte attackierte Bernd bereits in der zweiten der 16 zu fahrenden Runden um früh im Rennen eine Spitzengruppe zu bilden. Als erstes schloss der Bayerische Straßenmeister Helmut Trettwer (Team Baier Landshut) zu ihm auf. Eine Runde später folgte sein Teamkollege und Seriensieger Erik Hoffmann. Eine weitere Runde später kam noch Willi Herbst (Team Herbalife-Focus) zur Spitzengruppe hinzu. Das Quartett harmonierte gut und konnte seinen Vorsprung auf zeitweise bis zu 3 Minuten ausbauen. Drei Runden vor Schluss erarbeitete sich Bernd am Berg ein paar Meter Vorsprung auf seine Fluchtkollegen. Diese waren sich nicht einig wer die Nachführarbeit leisten sollte und so wuchs der Abstand schnell auf 30 Sekunden an. Diesen Vorsprung konnte der Lokalmatador bis zum Schluss halten und fuhr so nach knapp 90 Kilometern einem ungefährdeten Heimsieg entgegen. Platz 2 errang Erik Hoffmann, Platz 3 belegte Willi Herbst und Platz 4 ging an Helmut Trettwer.  Tags drauf startete Bernd zusammen mit seinem Team beim Kriterium in Dachau. Bei ebenfalls widrigen Bedingungen hielt sich Bernd am Anfang etwas zurück. Nach etwa einem Drittel des Rennens setzte er sich zusammen mit seinem Teamkollegen Tobias Riedl und Daniel Bichelmann (RSV Rosenheim) vom Hauptfeld ab. In den Wertungssprints sicherte sich Tobias jeweils die 5 Punkte. Als das Rennen schon fast entschieden schien fiel wurde die Spitzengruppe wegen eines defektes bei Tobias Riedl wieder vom HAuptfeld eingeholt. Mit einem neuen Hinterrad konnte sich Riedl jedoch erneut mit einer Gruppe absetzen und entschied das Rennen für sich. Bernd sicherte sich Rang 5. |
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Auch in der Kalenderwoche 22 konnte Bernd zufriedenstellende Leistungen liefern. Beim Rundstreckenrennen in Oberdietfurth konnte sich Bernd mit 11 weiteren Fahrern vom Hauptfeld absetzen. Bereits in den Prämiensprints sammelte er Punkte und wurde am Ende, punktgleich mit Willi Herbst, Zweiter in dieser Sonderwertung. Im Schlusssprint aus der Spitzengruppe reichte es für Rang 5. Beim neuen Rundstreckenrennen in Günzach schaffte Bernd ebenfalls den Absprung vom Hauptfeld. Er schaffte zusammen mit einer 16 köpfigen Spitzengruppe die Überrundung auf der 1,2 Kilometer langen Runde. Als sich 6 Fahrer aus dieser Gruppe erneut vom Feld absetzen konnten, konnte Bernd zuerst nicht folgen. 10 Runden vor Schluss attackierte er erneut. Zusammen mit Peter Renner gelang ihm zwei Runden vor Schluss fast der Anschluss an die Spitzengruppe. Somit wurde Bernd am Ende mit Rang 8 belohnt. |
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Bernds bisherige Saison kann sich mehr als sehen lassen. Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse bis 01. Juni 2010. | Platz 1 | Straßenrennen Schrobenhausen
| Platz 2
| Straßenrennen Aichach
| Platz 6
| Rundstreckenrennen Pinswang
| Platz 7
| Straßenrennen Villingen-Schwenningen
| Platz 9
| Kriterium Pfronten
| | Platz 11 | Straßenrennen Schweinlang
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Lisa startete mit ihrem Team beim norwegischen Rennwochenende "Eidsvollrittet", welcher zur norwegischen Rennserie 'Norges Cup' zählt. Diese ist mit der deutschen Bundesligaserie vergleichbar. Am ersten Renntag war Lisa große Anwärterin auf den Sieg, nachdem die gleich zu Rennbegin in einer Soloattacke über anderthalb Minuten auf das Fahrerfeld herausfuhr. Nach über 50km Soloflucht wurde sie jedoch vom Peloton gestellt und verhalf später ihrer Teamkollegin zum 2. Platz. Am darauffolgenden Tag fuhr Lisa nach einem spannenden 100km langen Rennen auf Platz 3 und sicherte sich somit ihre erste Podestplatzierung in dieser Saison. Beim holländischen Klassiker 'Parel van de Veluwe", ein mit Weltklassefahrerinnen besetzes Rennen über 130km durch das Naturgebiet 'de veluwe' bei Apeldoorn, spurtete Lisa auf Platz 10. |
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Beim LBS-Cup in Villingen Schwenningen belegte Bernd Rang 7. Bereits recht früh im Rennen konnte sich Bernd mit einer 16 Mann starken Gruppe vom Feld lösen und einen komfortabelen Vorsprung von 4 Minuten herausfahren. In der Schlussphase des 130 Kilometer langen Straßenrennens gelang es einm Duo sich von der Spitze zu lösen und den Sieg unter sich auszumachen. Bernd machte sich zusammen mit vier weiteren Fahren auf die Verfolgung des Duos und belegte am Ende Rang 7. |
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Beim ersten Kriterium der Saison konnte sich Bernd des öfteren in Spitzengruppen zeigen. Aus diesen erkämpfte er sich 4 Wertungspunkte. Leider konnte sich keine Gruppe für längere Zeit vor dem Feld behaupten und die 4 Punkte reichten zu Rang 9. |
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Am 16.05.2010 startete Bernd beim „Preis der Stadtsparkasse Schrobenhausen“, einem Straßenrennen über 112 Kilometer. Das team erdgas schwaben leistete am Anfang wertvolle Arbeit und besetzte alle Fluchtgruppen aus dem Hauptfeld, damit sich Brennauer auf die Gruppen mit den wichtigen Konkurrenten konzentrieren konnte. Nach zwei der sieben zu fahrenden Runden attackierte Seriensieger Erik Hoffmann vom Team Baier Landshut und bildete so die rennentscheidende Gruppe. Die zuerst aus neun Fahrern bestehende Gruppe, verkleinerte sich nach ein paar Tempoverschärfungen auf sieben Fahrer. Als der Abstand zum Feld auf über 3 Minuten angewachsen war, war es wieder Hoffmann der sich eingangs der letzten Runde nicht mit der Situation zufrieden geben wollte. Er attackierte ein weiteres mal und setzte sich leicht mit Brennauer von seinen restlichen Mitstreitern ab. Jene konnten die beiden Ausreißer aber schon nach kurzer Zeit wieder stellen. Am einzigen Anstieg der Runde war es schließlich Bernd Brennauer der sein Glück in der Flucht suchte. Jedoch setzte Thomas Lechermann (Team Baier Landshut) sofort nach. Nun war endgültig das Finale eröffnet. Eine Attacke folgte auf die andere. Etwa sechs Kilometer vor dem Ziel nutzte Brennauer eine kurze Uneinigkeit seiner Fluchtgefährten für die alles entscheidende Attacke. Thomas Lechermann versuchte erneut mitzugehen, konnte aber das Loch zu Brennauer nicht mehr schließen. Auch die Aufholjagd von Erik Hoffmann blieb ohne Erfolg und Bernd konnte seinen ersten Saisonsieg feiern. 
Danke an Carolyn Friesl für das tolle Bild. Bericht im Donaukurier vom 17.05.2010 "Ich komme wieder" |
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Beim Pinswanger Rundstreckenrennen konnte sich Bernd den sechsten Platz erkämpfen. Er setzte sich mit einer Neun Mann großen Spitzengruppe vom Feld ab und belegte am Ende Rang 6.
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Beim Aichacher Frühjahrsstraßenpreis sicherte sich Bernd Brennauer seine erste Podestplatzierung in dieser Saison. Nach einer aussichtsreichen aber dennoch erfolglosen Attacke beim Rennen in Schönaich am Ostermontag, sollte die Spitzengruppe in Aichach mehr Erfolg haben. Bereits in der zweiten von 15 Runden löste sich eine Gruppe vom Feld. Bernd konnte zusammen mit Helmut Trettwer zu dieser Gruppe aufschließen. Schnell baute das Sextett, bestehend aus Hoffmann, Trettwer, Schwerdt, Hesselbarth, Nilewski und Brennauer, seinen Vorsprung auf bis zu 2 Minuten aus.
Nilewski konnte eine Tempoverschärfung von Hoffmann am Berg nicht mehr mitgehen und somit wurden die letzten Runden zu Fünft absolviert. Zwei Runden vor Schluss gelang es Hoffmann sich von seinen vier Mitstreitern zu lösen und er fuhr einem ungefährdeten Solosieg entgegen. In der letzten Runde schaffte es auch Bernd eine Lücke zwischen sich und die Drei verbleibenden Verfolger zu setzen. Er konnte sich somit über einen starken zweiten Platz freuen. Helmut Trettwer gewann den Sprint der drei verbleibenden Spitzenfahrer und sicherte sich somit den dritten Podestplatz. |
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Wenige Tage vor der Bahnweltmeisterschaft hat Bundestrainer Thomas Liese offiziell die Nominierung für die Bahnweltmeisterschaften bekanntgegeben. Mehrere Wochen hatten sich die Frauen des Deutschen Bahnkaders erst in Mallorca und schließlich im Velodrom in Berlin auf den Höhepunkt der Wintersaison vorbereitet. Erst nach Abschluss des Trainings in der Hauptstadt gab Herr Liese die endgültige Entscheidung über die Disziplinbesetzung der Weltmeisterschaften, die kommende Woche in Kopenhagen stattfinden, bekannt. Für Lisa ging es dabei hauptsächlich um einen der drei Startplätze in der Mannschaftsverfolgung. In dieser, seit kurzem olympischen Disziplin, wird Lisa nun am Donnerstag den 25. März zusammen mit Verena Jooß und Charlotte Becker an den Start gehen. Dabei erhofft sich das Trio einen Startplatz im Finale. |
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Vergangenen Sonntag gewann Lisa beim Bahnweltcup in Manchester im Team der Deutschen Nationalmannschaft die Silbermedaille in der Mannschaftsverfolgung. Schon in der Qualifikation fuhr sie mit Madeleine Sandig und Verena Jooß mit 3:27,48 Minuten eine hervorragende Zeit, die ihnen den Einzug ins Finale um Gold sicherte. Gegen die Weltrekordhalter aus Großbritannien war jedoch im Finallauf vor deren heimischen Publikum vorrangiges Ziel, die Leistung as der Qualifikation noch einmal zu überbieten, was dem deutschen Trio schließlich gelang. In 3:26,40 Minuten fuhr die Mannschaft deutschen Rekord, musste sich jedoch dem britischen Team, welches in 3:21,87 neuen Weltrekord fuhr geschlagen geben. Bronze ging nach Australien, wo in knapp drei Wochen in Melbourne der zweite Weltcup stattfindet, bei dem Lisa im Scratch und in der Mannschaftsverfolgung an den Start gehen wird. |
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Im kommenden Jahr wird Lisa für das norwegische Profiteam Hitec Products UCK an den Start gehen. Nach guten Rennergebnissen in der zweiten Hälfte der Straßensaison wurde der holländische Teamleiter Thijs Rondhuis auf die junge Allgäuerin aufmerksam und bot ihr für die Saison 2010 einen Vertrag in der Sportgruppe an. Das Team von zwölf Fahrerinnen ist eine gute Mischung aus bereits erfahrenen Athletinnen und jungen Sportlerinnen, die in der Frauenklasse erst noch Fuß fassen müssen. Auch die Qualitäten der Fahrerinnen sind breitgefächert. So bieten Bergfahrerinnen, über Zeitfahrspezialisten, bis hin zu Sprinterinnen die Basis alle Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Vorrangiges Zeil des Teams um Teammanager Karl Lima ist es, junge Sportlerinnen durch ein gezieltes Trainings- und Wettkampsystem auf ein weltklasse Niveau zu bringen, ohne dass Spaß und Leidenschaft an der Sportart in Vergessenheit geraten. |
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